Ich bin Mutter von 3 Kindern, verheiratet und berufstätig. Manchmal ist mein Alltag sehr stressig – und die Zigarette begleitete mich in vielen dieser Situationen. Doch ich habe mich dabei als Mutter  oft miserabel gefühlt. Ich war mir meiner schlechten Vorbildwirkung durchaus bewusst. Natürlich wusste ich auch, dass ich mir nichts Gutes tat. Oft kam mir der Gedanke, diese Gewohnheit sein zu lassen. Doch die richtige Motivation fehlte noch.

Dann bekam ich eine Lungenentzündung und ich musste das Bett hüten. Da fiel mir auf, dass ich trotz der Krankheit rauchte.  Es schmeckte mir gar nicht, doch ich rauchte an diesen Tagen doch 4 – 5 Zigaretten – und hatte ein schlechtes Gewissen. Noch dazu bat mich meine älteste Tochter, in diesem Zustand nicht zu rauchen. Hier wurde mir klar, dass ich etwas tat, das meinem Körper und meiner Gesundheit so gar nicht gefiel. Ich nützte meine Zeit während des Krankenstandes, um mein Rauchverhalten zu überdenken und kam zu dem Schluss, dass ich mit dieser Gewohnheit Schluss machen wollte.

Ich begann im Internet zu recherchieren und stieß dabei  auf Hypnose. Ich trug einige Infos zusammen, und mein Entschluss nahm Gestalt an. Schon eine Woche später hatte ich einen Termin. Eine weitere Woche später gelang es mir, mit Hilfe der Hypnose mit dem Rauchen aufzuhören. Die ersten Wochen waren sicher nicht so einfach, doch ich lebte  bewusst und strukturierte in dieser Zeit meine Tage wirklich sehr genau durch. Mein Mann war selbstverständlich in mein Vorhaben eingeweiht. Er ist übrigens Nichtraucher, was auch ein Vorteil ist.

Meine Kinder sind begeistert,  und ich bin stolz auf mich. Ich habe doch 17 Jahre geraucht, bin jetzt seit fast 2 Jahren rauchfrei. Wenn ich mit Rauchern zusammensitze, bin ich besonders dankbar für mein rauchfreies Leben und denke auch immer wieder an die Nachteile des Rauchens. Da habe ich noch viele im Hinterkopf. Es ist schön, nicht mehr rauchen zu müssen, ich fühle mich freier und selbstbestimmter und mein Leben ist stressfreier als früher. Ich muss mich nicht in unangenehmen  noch mit Nikotin vollpumpen. Es war der richtige Entschluss! Ich würde mich wieder für diesen Weg entscheiden.

 

 

 

 

Ich bin nicht gut genug!        Das schaffe ich nie!        Geld verdirbt den Charakter!          

Hier gibt es hunderte Glaubenssätze oder fest verankerte Gedanken, die unser Leben vergiften und beschränken. Durch diese Glaubenssätze wird uns Großes im Leben verstellt und wir halten uns klein. Dies habe ich alles gehört und in den letzten Monaten bearbeitet. Es war eine Analyse meines Denkens und es hat mir auf meinem Lebensweg ein gehöriges Stück Freude und Erfolg gebracht. Ich wusste gar nicht, dass ich so viele Glaubenssätze in mir trug, die mir so gar nicht dienlich waren. Viele davon konnte ich entlarven und loslassen.

Durch meine positive Einstellung, meine Achtsamkeit und der Veränderung meines Fokus auf schöne und erfolgreiche Dinge, hat sich mein Leben nach und nach geändert. Es ist lebenswerter, fröhlicher und schöner geworden. Ich bin sehr dankbar dafür. Meine Realität ist heute anders, ich fühle mich besser, ich liebe mich mehr. Durch diese Selbstliebe kann ich auch meine Umwelt mehr lieben und ich ziehe angenehme Dinge  in mein Leben.

Ich habe auch begonnen, kleine Glücks-Momente wert zuschätzen und ich führe heute ein Tagebuch, in dem ich diese kleinen täglichen Ereignisse vermerke. Mein Umgang mit mir und  mit meinen Mitmenschen ist bewusster geworden, ich bin achtsamer und ich warte förmlich auf erfreuliche Dinge, die mir bevorstehen. So passiert auch tatsächlich immer mehr Gutes, ich bin richtig begeistert. Die Übungen kann ich in meinen Berufsalltag und in den privaten Alltag einbauen. Ich  nehme mir aber auch gerne abends einige Minuten  für mich. In dieser Zeit bin ich dann nur für mich da. Es ist eine interessante Arbeit, sich die persönlichen Glaubenssätze ins Bewusstsein zu rufen und  jene, die das Leben erschweren, nach und nach los zulassen.  Mich hat diese Arbeit  sehr bereichert.

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Im Laufe meines Lebens habe ich zahlreiche Diäten ausprobiert, darunter ziemlich radikale, bei denen fast nichts mehr erlaubt war. Sie brachten alle nur kurzfristigen Erfolg. Schon nach wenigen Wochen zeigte die Waage wieder mein altes Gewicht, manchmal hatte ich sogar mehr auf den Rippen als vor der Diät, denn ich holte alles nach. Ich kann sagen, ich hatte regelrechte Fressanfälle. Irgendwann hörte ich dann von Hypnose als Unterstützung beim Abnehmen. Diese Methode wollte ich noch versuchen. Ich hörte, dass das Gehirn dabei allmählich  umprogrammiert wird. Eine Methode, die langsam geht, aber von meinen Crash-Diäten hatte ich ohnehin genug.

Somit meldete ich mich zur Gewichtsreduktion mit Hypnose an. Zuerst war ich überrascht, da ich mir unter Hypnose etwas Magisches vorstellte, ein vollkommenes Wegtreten.  Es war aber nur eine angenehme, tiefe Entspannung, die ich sehr genossen habe. Ich übte dann täglich allein, hier war ich konsequent und die Übungen machten mir auch wirklich Freude. Ich konnte sie in mein tägliches Tun mühelos  einbauen.

Nach und nach stellte sich mein Verhalten um. Ich bin seither achtsamer, genieße das Essen mehr und habe langsam, aber immerhin bis jetzt 7 kg abgenommen. Ich bin meinem Wunschgewicht schon sehr nahe. Diese Methode finde ich genial, mein Körpergefühl hat sich verändert und ich genieße dieses angenehme, schlanke Gefühl, so oft ich kann. Es ist traumhaft. Vor allem denke ich nicht – wie früher – andauernd ans Essen. Ich habe in diesen Monaten auch gelernt, mich mehr zu lieben, die Einstellung zu meinem Körper hat sich grundlegend geändert. Ich weiß, dass ich auf einem guten Weg bin. Ich kann Gewichtsreduktion mit Hypnose nur weiterempfehlen.

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Vor ungefähr einem Jahr habe ich mit dem Rauchen aufgehört. Ich habe über 20 Jahre geraucht, es war lange Zeit eine liebe Gewohnheit. Mit der Zeit wurde diese aber immer mehr zum Stress. Da ich nicht im Haus rauchte, musste ich für jede Zigarette ins Freie gehen, auch im Winter, das fand ich nicht so gemütlich. Oft dachte ich daran, den Glimmstängel loszulassen. Dieser Gedanke nahm nach und nach Form an. Zu dieser Zeit hörte ich von einem Kunden, dass er durch Hypnose endlich das Rauchen aufgeben konnte. Ich wurde hellhörig. Nach und nach trug ich Informationen über diese Methode zusammen. Im Netz konnte ich viele Beiträge dazu finden.

Da in meinem Freundeskreis nur mehr wenige Raucher waren und die Nichtraucher in der Mehrzahl waren, stand mein Entschluss bald fest: Ich wollte nun endgültig mit dieser ungesunden Gewohnheit Schluss machen. Nun machte ich Nägel mit Köpfen. Ich vereinbarte einen Hypnosetermin.

In der ersten Sitzung wurde ich erst einmal mit der Methode vertraut gemacht, ich lerne die angenehme Entspannung kennen. In der nächsten Stunde wurde mein Rauchverhalten analysiert. Jedes Detail wurde unter die Lupe genommen. Während dieser Zeit rauchte ich noch. Dann kam der Tag der Wahrheit. Vor dieser Einheit rauchte ich bewusst meine letzte Zigarette, danach entledigte ich mich ebenso bewusst meiner Raucherutensilien und begab mich in meine nächste Hypnosesitzung. Nach dieser rauchte ich nicht mehr. Ich bekam einen „Notfallkoffer“ mit und bei mir hat es von Anfang an geklappt. Ich war rauchfrei! Jeden Tag, den ich ohne Zigarette verbrachte, wurde ich freier, gesünder und ich genoss das auch. Heute beobachte ich noch oft Raucher und ihr zwanghaftes Verhalten, ich denke dann immer zu Ende, wie unangenehm und mit welch schlechten Gefühlen das Rauchen für mich in letzter Zeit verbunden war. Ich bin glücklich, mich für diesen Weg entschieden zu haben.

Endlich bin ich frei von dieser Sucht. Ich bin sehr dankbar für diese neu gewonnene Lebensqualität.

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